Kirchengeschichte 1963 - 1978
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Heinz – Gerhard Sprehe ging als erster Priester aus der Gemeinde hervor. Er feierte am 20. April 1969 seine Primiz in Walsrode. (Heinz - Gerhard Sprehe verstarb am 16. Oktober 2009 in Uslar)
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Pfarrer Gedig blieb 6 Jahre und übernahm eine gefestigte Kirche.
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Foto Privatarchiv Pfarrer Georg Gedig |
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Foto Privatarchiv Pfarrer Georg Gedig |
Anlässlich einer Pfarrversammlung erschien am 27. Januar 1976 unter der Überschrift: „Sorgen der gut versorgten Gemeinde“ in der Walsroder Zeitung folgender Bericht:
Mutig, vielleicht zu gewagt, wird festgestellt: „Das Fehlen eines ortsansässigen Priesters würde auch im gottesdienstlichen Leben kein unüberwindliches Hindernis darstellen, einzelne Funktionen sind bereits von Laien als Kommunionshelfer und Lektoren übernommen worden..."
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Foto: Privatarchiv Pfarrer Georg Gedi |
Fronleichnamsfeier
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Foto Privatarchiv Pfarrer Georg Gedig |
Die seit vielen Jahren bestehende Frauengemeinschaft steht im Dienste an der Gemeinde. Sie sorgt u. a. für die häusliche Zustellung der Pfarrbriefe und Zeitschriften.
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Foto Privatarchiv Pfarrer Georg Gedig |
Eine eigene Bastelgruppe der Damen fertigt Handarbeiten für Basar und Tombola. An gemeinsamen Abenden werden im Frauenkreis bestimmte Themen besprochen. Viermal jährlich nehmen Abordnungen an Dekanatstreffen teil.
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Foto Privatarchiv Pfarrer Georg Gedig |
Seit nunmehr 29 Jahren bemüht sich der gut geleitete Kirchenchor um die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes. Zur Weihnachtszeit wird gemeinsam mit den evangelischen Christen gesungen und musiziert.
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Foto Privatarchiv Pfarrer Georg Gedig |
Ebenso beachtlich ist der freiwillige Einsatz mit dem kircheneigenen Bus, der aus dem ganzen Kreisgebiet die Teilnehmer am Gottesdienst und den Veranstaltungen heranholt. 45.000 km wurden in zweieinhalb Jahren unfallfrei zurückgelegt …
„Wir sind eigentlich froh, dass wir gezwungen sind, uns damit zu beschäftigen, was das Leben einer kirchlichen Gemeinde ausmache - wenn sie nicht nur eine Sonntagsgemeinde sein will.“
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Er erteilte Religionsunterricht in den Klassen der Oberstufen… Er führte Menschen zusammen. Die der 25-Jahrfeier der Weihe der Marienkirche und seines 25jährigen Priesterjubiläums sowie der Ausbau der Orgel fallen in seine Amtszeit.
Beachtlich ist das Bildungswerk mit seinen Veranstaltungsreihen und Seminaren, das seinen Aufschwung nahm. Im Bemühen um ökumenisches Zusammenleben werden seit den ersten Jahren seines Wirkens in Walsrode Gottesdienste mit Weihnachtssingen gemeinsam in der evangelischen Stadtkirche abgehalten…“
Die Ehrenamtlichen
Kirche in der Diaspora ist immer auch eine Kirche der Ehrenamtlichen. Mehr als sonst kommt e auf jeden einzelnen an. Und es ist erstaunlich, wie einige Familien zum Teil jahrzehntelang Dienste und Aufgaben übernehmen. Die Frauengemeinschaft etwa besteht seit mehr als 40 Jahren und gerade die Frauen übernahmen einige zum Teil außergewöhnliche Arbeiten. So reinigten sie etwa bei der Orgelrestaurierung im Jahre 1978 in absonderlich anmutender Schutzkleidung alle Orgelpfeifen.
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Die „kleine Frau Schmidt. Sie zog ins Pfarrhaus, nachdem es eine Zeitlang nicht von einem Pfarrer bewohnt wurde, damit eine Ansprechpartnerin da ist und das Pfarrhaus nicht „verwaist“.
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Aus der Familie Gabel stammen seit 33 Jahren die ehrenamtlichen Küster. Es begann mit Herrn Max Gabel. Sein Enkelsohn Matthias führt diese Aufgabe weiter. Sonntag für Sonntag ist er da und betreut daneben auch noch die Messdiener.
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| Max Gabel | Matthias Gabel |
Pfarrer Heinrich Metzner, der vorher an der Celler Hauptkirche St. Ludwig tätig war, übernahm die Pfarrei. Er wurde am 1. September 1978 eingeführt. ...
























